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Schubkarren mit Motor-Antrieb

Schubkarren & MiniDumper, Raupentransporter mit Motorantrieb, akku und Benzin im Test

Schubkarren & MiniDumper mit Akku- und Benzin-Motorantrieb im Vergleich (Infos & Bewertungen)

Egal ob im Garten, Stall oder auf der Baustelle, herkömmliche Schubkarren mit einem Luftrad sind fast eher ein Hindernis als eine Hilfe. Bei falscher Handhabung kommt es auch schnell zu Rückenschmerzen und Unfällen. Schubkarren mit zwei oder vier Vollgummirädern sind da schon besser, aber wäre es nicht super wenn die Schubkarre von alleine Fährt? Besonders wenn es Berg auf geht oder eine Rampe hoch erleichtert eine Schubkarre mit Motorantrieb die Arbeit enorm. Es geht schneller, sicherer, und mit weniger Anstrengung.

Akku Schubkarre Elektro-Antrieb

Elektrische-Akku Schubkarren mit Motor-Antrieb

Schubkarren mit Akku-Elektro-Antrieb (Infos & Bewertungen vergleichen)

Ab ca. 900 Euro gibt es empfehlenswerte Elektoschubkarren mit Akku-Motor. Dabei gibt es jedoch große Unterschiede bei der Größe, Belastbarkeit, Funktion, Ausdauer und Zubehör. Es fängt bei der Anzahl der Räder an. Es gibt Schubkarren mit nur einem Antriebsrad vorne, so wie normale Schubkarren auch gebaut sind. Für Baustellen wo man eher mal nur ein Brett als Rampe zum befahren hat sind solche Modelle bestimmt praktisch. Für Garten und Pferdestall kann jedoch ein Modell mit 3-4 Rädern mehr Sinn machen. Diese Akkuschubkarren brauchen garnicht angehoben werden und machen so die Arbeit noch viel einfacher. Am stabilsten sind natürlich Schubkarren mit 4 Vollgummireifen. Neben den normalen Lademulden gibt es auch Modelle mit Ladepritsche und Kippfunktion. Im Kunden Test (siehe Amazon Kundenbewertungen) schneiden die Schubkarren der PowerPac Baumaschinen GmbH sehr gut ab.

Schubkarre mit Benzin-Motor Antrieb

Schubkarren mit Benzinmotor im Vergleich

Schubkarren mit Benzinmotor im Vergleich (Infos & Bewertungen vergleichen)

Erstaunlicher weise sind BenzinSchubkarren eher günstiger als Elektrische Modelle. Schon ab 750 Euro gibt es die ersten Modelle. Aber Benzin-Motoren sind schwerer und Pflegeintensiver als Elektromotoren. Eigentlich sind Benzinmotoren stärker aber im Vergleich zu Elektrischen Schubkarren gibt es keine größeren Mulden oder höhere Zuladung. Wer jedoch unabhängig vom Strom sein möchte und eventuell auf steilen Hängen, mehr power benötigt sollte eher ein Benzin-Motor bevorzugen. Leider gibt es hier nur wenige aussagekräftige Kunden-Tests. Leider werden die Bewertungen zum Teil durch unsinnige Beschwerden über Preise und Lieferbedingungen verfälscht.

Mini-Raupen Dumper Transporter

MiniDumper und Raupentransporter Muldenkipper

MiniDumper und Raupentransporter Varianten (Infos & Preise)

Über 300kg Zuladung halten MiniDumper und RaupenTransporter aus. Mit Schubkarren haben diese Motorisierten Muldendumper nicht mehr viel zu tun. Dafür sind es wahre Arbeitsmaschinen. Wer frisch gefälltes Holz, Steine oder Schotter transportieren möchte ist hier gut bedient. Man hat die Wahl zwischen MiniDumpern mit Rädern oder, wenn sie besonders geländegängig sein sollen mit Raupenantrieb.  Diese Muldentransporter werden natürlich mit einem Benzinmotor betrieben um die höheren Lasten bewegen zu können. Dafür ist man komplett vom Strom unabhängig. Einige Modelle bieten auch ein Räumschild welcher im Winter zum Schneeräumen genutzt werden kann. Sehr hochwertige Modelle haben sogar eine Selbstlader-Schaufel.

Schneeketten & Schneeschild für Motor-Schubkaren

Je nach Modell und Hersteller gibt es auch Schneeketten für die Schubkarren Räder und Anbau-Schneeschilde (siehe hier) um die Motorisierte Schubkarre im Winter auch als Schneeräumer mit Antrieb zu nutzen. Bei elektrischen Modellen kann man jedoch das Problem haben, dass der Akku im Winter sich schnell entläd. Die Firma PowerPac Baumaschinen GmbH bietet hier die meisten Zubehör-Optionen.

Klappbare Rampen für Treppen & Container

Natürlich kann man einfache Bretter als Rampen verwenden. Wer jedoch weiß dass er regelmäßig eine Rampe braucht um eine Treppe, hoch und runter zu fahren oder Bauabfälle in ein Container zu bringen sollte sich überlegen eine hochwertige Auffahrrampe zu kaufen.

Fazit:

Egal ob Ausmisten von Ställen, Transport von Baumaterial, Brennholz oder Kies, eine Schubkarre mit Motor macht die Arbeit einfacher, schneller und meist auch sicherer. Sehr praktisch ist, wenn die Mulde bzw. Ladefläche eine Kippfunktion hat. Je nach verwendung und vorliebe kann man sich zwischen Akku-Elektr oder Benzin Motor entscheiden. Wer sehr schwere Sachen (Steine, Marmor, Kies, etc.) transportieren möchte sollte sich einen MiniDumper mit Rädern oder bei unwegsamen Gelände mit Kettenantrieb kaufen.

Schon vor dem Kauf sollte man sich über Reparatur, Ersatzteile und Zubehör informieren. Jede Maschine muss mal gewartet werden. Um so besser wenn der Hersteller viel im Angebot hat und/oder zuverlässige Garantien anbietet. Die Firma „PowerPac Baumaschinen GmbH“ macht meiner Meinung nach einen sehr guten Eindruck und kann auch in Kunden Tests oft punkten.

Schneemassen im kommenden Winter

Wie der Winter 2013/2014 ausfallen wird, kann im Moment noch niemand vorhersagen. Ein großer Teil der Autofahrer möchte keinen Schnee auf den Straßen haben und die Wintersportler freuen sich schon auf die weiße Pracht. Das größte Problem haben die Kommunen und Gemeinden, denn sie müssen dafür sorgen, dass die Straßen befahrbar bleiben.

Um für die kommenden Tage gerüstet zu sein, wurde die Technik überprüft und die Lager mit reichlichem Salz gefüllt. Trotz aller Bemühungen von der Straßenmeisterei dürfen die Autofahrer keine sommerlichen Straßenverhältnisse erwarten. Die Autofahrer dürfen im Winter nur mit entsprechenden Reifen fahren. Kommt es zu einem Unfall, so kann der Fahrer eine Mitschuld bekommen, wenn er mit seinem Auto mit Sommerreifen unterwegs war.

In einigen Bereichen ist der Schneefall so stark, dass die Straßen nur mit einer Schneefräse befahrbar gemacht werden können. Im hohen Bogen wird der Schnee an die Seite befördert. Auch die Deutsche Bahn ist mit speziellen Großgeräten im Einsatz, um die Gleise von größeren Schneemassen zu befreien. Das größte Problem sind vereiste Weichen und deshalb sind viele Menschen unterwegs, welche diese Abzweigungen auftauen.

Auch die einfachen Bürger sind verpflichtet, den Fußweg begehbar zu machen. Innerhalb einer bestimmten Zeitspanne des Tages muss der Gehweg geräumt und abgestumpft werden. Verboten ist, im Gehbereich mit Salz zuarbeiten. Bei Glätte darf nur Granulat oder Sand verwendet werden, damit ein Bürger nicht zu Fall kommt. Wird die Beräumung versäumt, so können die Hausbesitzer zur Verantwortung gezogen werden, wenn ein Passant dadurch stürzt und sich verletzt hat. Wer die Schneemassen vor seinem Haus nicht selbst beseitigen möchte oder kann, der hat die Möglichkeit eine Firma zu beauftragen. In diesem Fall ist der Streudienst in der Pflicht, die ihm übertragene Arbeitsaufgabe wahrzunehmen. Einige Bürger haben sich eine kleine Schneefräse zugelegt, um den Schnee vor dem eigenen Haus einfacher beseitigen zu können.

Ein großes Problem sind nasse Schneemassen, wenn diese auf einem Flachdach einer Sporthalle oder Supermarktes zum Liegen kommen. In den vergangenen Jahren gab es immer wieder Einstürze von Dächern und es wurden sogar Tode und Verletzte gezählt. Um derartige Vorkommnisse zu verhindern, müssen häufig die Kameraden der Feuerwehr ran. Mit einer einfachen Schneeschippe werden die Schneemassen vom Dach geworfen. Diese Arbeit ist nicht ungefährlich, denn ein Abrutschen am Dachrand kann ernsthafte Folgen haben. Auch auf dem Dach selbst müssen die Feuerwehrleute darauf achten, dass sie nicht durch ein verschneites Dachfenster fallen.

In jedem Jahr müssen viele Bürger einen Anteil leisten, damit das gesellschaftliche Leben weitestgehend in geordneten Bahnen abläuft.

Streusalz-Alternativen Vor- und Nachteile

In Deutschland werden durch die einzelnen Städte und Gemeinden eindeutig festgelegt, welches Streugut Privatleute wo und zu welchem Zeitpunkt benutzen dürfen. In den meisten Kommunen ist der Einsatz von Streusalz das wirksamste Mittel gegen Glatteis, aber der Umwelt zuliebe, nicht erlaubt. Es gibt auch alternative Möglichkeiten.

Granulat und Splitt

Granulat und Splitt kann man in jedem Baumarkt erwerben. Diese Steine sind sehr scharfkantig und bewirken einen Bremsfaktor auf der vereisten Fläche. Diese beiden Materialien müssen später zusammengekehrt werden, haben aber den Vorteil, für den nächsten Wintereinsatz ihre Wiederverwendung zu finden. Die Entsorgung erfolgt über den Restmüll. Der Nachteil besteht darin, dass sich die Steinchen unter den Türen oder in den Profilen der Schuhsohlen festsetzen, die Kratzer auf dem Fußboden verursachen. Auf dem Markt werden auch rund körnige Granulate angeboten, die den Vorteil haben, die Verletzungsgefahr der Tierpfoten einzudämmen.

Sand

Sand ist feinkörnig und findet vorteilhaft eine Wiederverwertung. Das nicht ganz so rutschfeste Material kann nach Beendigung des Winters für die Fugenverfüllung der Gehwege verwendet werden. Bei jedem neuen Schneefall muss wieder gestreut werden und die Körner können Kratzspuren auf dem Fußboden verursachen, was sich nachteilig auswirkt.

Asche

Die Benutzung von Asche aus dem Ofen ist risikoreicher, denn Schadstoffe können bei Einsatz von Tauwetter abfließen. Besser ist die Benutzung von reiner Holzasche, die später in Beeten wiederverwendet werden kann. Die Kehrseite von Asche bedeutet schmutziges Schuhwerk und Wege. Auch die Wirksamkeit gegen Glätte lässt sehr schnell nach, wenn der feine Verbrennungsrückstand im Schnee festgetreten ist.

Sägespäne

Als ideales Streugut sind Sägespäne anzusehen. Sie lassen sich nach dem Auftauen einfach zusammenkehren und finden ihren endgültigen Platz in der Bio-Tonne oder auf dem Kompost. Die Sägespäne sind ein sehr ökologisches Produkt und einfach zu erwerben. Das nicht wirklich kratzfeste Material hält Ausrutscher nur in einem gewissen Rahmen zurück. Erde lässt sich lose gut verstreuen und sorgt für eine gute Begehbarkeit der glatten Fläche. In den meisten Fällen wird der Boden durch das Tauwetter zu Matsch.

Nach dem Einsatz der Schneefräse oder einer Kehrmaschine taut Streusalz als einziges Instrument das Eis auf. Das Salz zerfällt, tropft in den Boden und füllt das Wurzelwerk. Dadurch wird die Versorgung durch Wasser und Nährstoffe unterbrochen und die Pflanzen sterben. Das Streusalz ist aggressiv und entzündet leicht Tierpfoten. Aus diesen Gründen ist die Benutzung von Streusalz für den privaten Gebrauch verboten. Es wird aber weiterhin in vielen Baumärkten zum Kauf angeboten.