Schneefräsen mit Raupenantrieb

Eine Schneefräse mit Raupenantrieb wird dann eingesetzt, wenn Schneefräsen mit Radantrieb nicht mehr weiterkommen oder riskieren, stecken zu bleiben. Besonders bei weichem Tiefschnee ist dies der Fall. Dank des Raupenantriebs kann die Schneefräse voll zum Einsatz kommen, da keine Räder vorhanden sind, die durchdrehen können. Wegen des größeren Gewichtes haften die Raupen viel besser am Boden und können so die Frässchnecke zielsicher durch den abzuführenden Schnee drücken.

Gute Schneefräsen mit Raupenantrieb zeichnen sich unter anderem aus, indem sie bei sehr tiefen Temperaturen problemlos starten und mit Motoren ausgestattet sind, die schon bei niedrigen Drehzahlen ein enormes Drehmoment entwickeln. Eine Schneefräse mit Raupenantrieb hat außerdem noch den Vorteil, dass kein Luftdruck kontrolliert werden muss.

Der Schneefräsen Raupenantrieb ist extrem widerstandsfähig gegen Frost, Kälte und Feuchtigkeit. Der Raupenantrieb passt sich sehr unebenen Straßen und Wegen an und bewältigt Hänge mit gemächlicher Leichtigkeit. Viele Schneefräsen mit Raupenantrieb sind mit einem Scheinwerfer ausgestattet. Meistens sind die Schneefräsen Scheinwerfer vom Werk aus eingebaut. Durch die Scheinwerfer der Rupenantrieb Schneefräse können sie nach einem Schneesturm in den Abendstunden auch nachts eingesetzt werden, um die strategisch wichtigsten Wege vom Schnee zu befreien.