Schneeräumen birgt viele Gesundheitsgefahren. In Deutschland besteht Schneeräumpflicht. Wer den Schnee von Wegen und Flächen nicht beseitigt, kann für Unfälle Anderer verantwortlich gemacht werden. Viele Privatpersonen die Schneeschieben sind in Eile und dadurch unvorsichtig. Deshalb kommen
- Stürze,
- Rückenschmerzen,
- Herzinfarkte, Schlaganfälle und
- Unfälle mit motorisierten Schneeräumgeräten
leider im Winter viel zu häufig vor. Stürze durch Eis und Schnee sind die offensichtlichsten Gefahren beim Schneeräumen. Aber jeder Ungeübte der die ersten Meter mit einem Schneeschieber bearbeitet hat wird schnell auch über Rückenschmerzen klagen. Viel weniger offensichtlich aber um so gefährlicher ist die Gefahr eines Herzinfarktes oder Schlaganfalls beim Schneeschaufeln. Auch wenn man Motorisierte Geräte zum Schneeräumen verwendet gibt es spezifische Gefahren. Bei Schneefräsen z.B. kommen immer wieder Fingerverletzungen vor.
1.) Stürze vermeiden:
Nur mal schnell Schneeräumen mit den normalen Büro-, Turn- oder Straßenschuhen? Zum einen hat man dadurch schnell nasse, kalte Füße. Zum anderen rutscht man mit solchen Schuhen, auf Schnee und Eis, sehr schnell aus. Ohne festen Stand ist Schneeschieben und Schneeschaufeln viel anstrengender und gefährlicher.
Das muss nicht sein. Gute Thermo-Schneestiefel halten nicht nur die Füße warm und trocken, sondern verringern auch die Rutschgefahr durch ihr starkes Profil. Außerdem ist das an- und ausziehen schneller als nasse Schuhe zu trocknen.
Bei verdichtetem Schnee oder komplett vereisten Flächen hilft selbst ein gutes Profil nicht mehr. Um trotzdem sicheren Stand zu haben gibt es Schuhspikes und Schneeketten für Stiefel die man schnell und einfach über jeden Schuh oder Stiefel aufziehen kann. Günstige Varianten gibts ab 7 €, hochwertigere kosten je nach Größe bis zu ca. 50 €. Diese Schuhspikes machen natürlich auch normale Straßenschuhe rutschfest.
Besonders gefährlich sind Außentreppen im Winter. Wer bei Schnee und Eis eine Gartentreppe benutzt, erhöht meist das eigene Unfallrisiko extrem. Außer extrem vorsichtig zu sein und den Handlauf fest zu halten gibt es viele Möglichkeiten eine Treppe rutschfest zu machen.
2.) Rückenschmerzen durch Schneeräumen vermeiden:
Wer beim Schneeschieben Rückenschmerzen bekommt ist nicht allein. Den meisten geht es so. Aber du kannst auch Schneeräumen ohne Rückenschmerzen zu bekommen. Die Ursache für deine Rückenschmerzen liegt meist an drei Faktoren:
- Untrainierte Bein und Rumpf Muskulatur
- Die falsche Technik beim Schaufeln
- Das falsche Schneeräum-Werkzeug
a) Muskulatur beim Schneeschaufeln
Nach dem Aufstehen sind die Muskeln meistens steif und unflexibel. Deshalb strecken und recken sich Katzen und Hunde nach dem Aufwachen. Profi-Sportler wärmen sich auf und dehnen ihre Muskeln vor jedem Wettkampf. Auch vor dem Schneeräumen kannst du Verletzungen und Verspannungen vorbeugen wenn du deine Muskulatur vorab aufwärmst und dehnst. Langsam auf der stelle Marschieren und dabei die Knie so hoch wie möglich bringen ist super um Herz-Kreislauf in Gang zu bringen. Wenn du bei jedem Schritt einen Arm nach oben streckst als wolltest du ein Apfel von einem hohen Baum pflücken wärmst du gleichzeitig noch Arme und den Oberen Rücken auf. Wenn du dann noch Schatten-Schaufelst, also die Bewegungen machst wie beim Schneeschaufeln ganz ohne Gewicht, bist du schon super vorbereitet. Zum dehnen reicht schon ein wenig strecken und recken.
Die Wirbelsäule wird durch die Muskulatur im Rücken aber auch dem Bauch und Brust in Form gehalten. Wer seine Muskulatur nicht gezielt trainiert, hat lediglich eine Minimalmuskulatur die gerade eben so reicht den Körper im Sitzen und Gehen aufrecht zu halten. Extra Belastungen durch Schneeschaufeln führen sofort zur Überlastungen und damit zu Rückenschmerzen. Durch die richtige Technik kann eine Überlastung der Rumpfmuskulatur jedoch verhindert werden. Natürlich wäre es am besten die Rücken und Bauchmuskulatur zu trainieren damit eine Überlastung nicht so schnell auftritt. Bei Youtube (siehe Bild) gibt es viele Videos die Übungen zeigen um die Rumpfmuskulatur zu stärken.
Wenn du richtig, Rücken schonend heben oder schaufeln möchtest solltest du eher deine Beinkraft verwenden und den Rücken grade lassen. Deine Beine sind stärker als deine Arme und viel stärker als deine Rückenmuskulatur. Was viele schlaue Rücken-Experten vergessen ist, dass du ja auch immer noch dein eigenes Körpergewicht bewegen musst. Viele die regelmäßig Rückenbescherden haben spüren schon nach 5 Kniebeugen das ihre Beine weich werden. Für manche ist schon eine Kniebeuge eine Qual. Beim Training der Beine durch Kniebeugen lernt man gleichzeitig die richtige Haltung für den Rücken. Hier im Video sind die Arme angewinkelt um das Gleichgewicht zu halten. Das meiste Gewicht ist hinten in den Fersen. Der Rücken ist absolut gerade. Will man etwas heben sollte der Gegenstand zwischen oder direkt vor den Knien liegen. Beim Gewichtheben liegt die Stange z.B. direkt vor den Beinen.
Es macht natürlich Sinn den gesamten Körper durch regelmäßiges systematisches „Funktionales Training“ fit zu halten. Dafür gibt es Bücher, DVDs ( z.B. „Fit ohne Geräte“ oder „P90X“ aber natürlich auch Fitness Studios. Ich persönlich bin kein Fan von Gerätetraining. Meiner Meinung nach machen z.B. Crossfit oder Calisthenics viel schneller „spürbar“ fit als die meisten Hampel-Kurse die in vielen Fitnessstudios angeboten werden. Einfach mal ausprobieren.
b) Rückenschonende Technik beim Schaufeln
Nun, vielleicht hast du es geschafft deine Muskulatur ein wenig zu trainieren. Und hoffentlich hast du dich vor dem Schneeschieben etwas aufgewärmt. Jetzt die Enttäuschung. Wenn du 100% richtig Schaufelst wirst du deine Rückenmuskeln so gut wie garnicht benutzen. Aber wer schafft es schon zig Kubikmeter Schnee mit komplett einwandfreier Technik zu schaufeln?
Hier, im Bild (bzw. Video), sieht man die richtige Technik beim Schaufeln. In dem Fall beim Schaufeln im Garten. Wichtig dabei ist, dass der Rücken immer gerade bleibt. Es werden die Beine und die Arme zum Schaufeln verwendet, nicht der Rücken. Der Körper steht zwischen dem zu schaufelnden Material und dem Ort wohin geschaufelt wird. So kann die gesamte Schaufelbewegung durch die Arme ausgeführt werden, ohne das der Rücken bzw. der Oberkörper gedreht werden muss.
c) Das richtige Schneeräum-Werkzeug
Kennst du den Unterschied zwischen einem Schneepflug und einem Bagger? Genau den selben Unterschied gibt es zwischen Schneeschieber und Schneeschaufel. Das eine ist eigentlich nur zum schieben, das andere zum schaufeln. Logisch oder? Es gibt aber viele Leute die den Schneeschieber zum schaufeln benutzen. Außer dem Problem, dass der Schnee beim Schaufeln seitlich vom Schieber runter rutscht ist die „Schaufelfläche“ natürlich viel zu groß. Ein Schneeschieber voll mit nassem Schnee ist vielleicht für ein Bodybuilder kein Problem zu heben aber nicht für Normalsterbliche. Aber selbst ein Bodybuilder wird Probleme haben den Schneeschild so gerade zu halten, dass der Schnee nicht seitlich weg rutscht.
Wieso sich quälen wenn es auch einfacher geht. Also den Schneeschieber wirklich nur zum schieben benutzen. Zum schneeschaufeln dann eine Alu-Schneeschaufel benutzen. Damit kann man auch ein Auto aus hohen Schneeverwehungen ausbuddeln. Durch die stabile aber leichte Alu-Bauweise können damit selbst Kinder Iglus und Schlittensprungchancen bauen. Lawinenschaufeln gibt es schon ab 13 €, ist dir dein Rücken das wert?
Aber, oft fangen die Rückenschmerzen schon beim schieben an. Man muss ja den Schneeschieber runter und vorwärts drücken. Die Meisten nehmen dabei eine krumme Rückenhaltung ein. Natürlich kann man versuchen den Rücken beim schieben so gerade wie möglich zu halten, aber es gibt auch Alternativen.
Ein Schneeschieber mit Rädern, ist Rückenschonender zu schieben und bietet auch ein Hebel wenn man den Schnee ein wenig heben möchte. Vielleicht ist jedoch auch ein Motorbesen oder eine Elektro-Schneefräse sinnvoller. Um herauszufinden welche Schneeräummethode für dich am besten ist kannst du dir den Schneeräumgeräte Vergleich anschauen.
Mit gut trainierter, aufgewärmter und gedehnter Muskulatur, der richtigen Technik und dem richtigen Werkzeug, sollten Rückenschmerzen beim Schneeräumen der Vergangenheit angehören.
3.) Herzinfarkt und Schlaganfall beim Schneeschieben
Die Meisten, die die Verantwortung fürs Schneeräumen haben treiben das ganze Jahr über kein Sport. Trainieren weder Rücken noch Herzmuskeln. Je nachdem wie und womit man Schneeräumt stellt dies dann eine extrem Belastung dar. Auch wenn man „nur“ eine Schneefräse durch hohen Schnee drücken muss. Stress, Kälte und Überlastung führen bei gefährdeten Personen schnell zum Herzinfarkt. Bist du gefährdet?
Oft wird man Morgens vom Schnee überrascht. Stress entsteht wenn man angst hat zu spät zur Arbeit zu kommen und das Schneeräumen doch nicht so schnell und mühelos funktioniert wie man denkt. Dieser Stress entsteht aber nur im eigenen Kopf. Mein Tipp: Vergess deinen Arbeitgeber oder was auch immer du vor hast, alle anderen werden auch zu spät kommen. Mach langsam und mach alle 10 Minuten Pause und trink Wasser.
Stress und Eile machen dich unvorsichtiger, du achtest weniger auf sicheren Stand, die richtige Schaufel-Technik und den sicheren Umgang mit motorisierten Geräten. Aber vor allem belastet Stress auch dein Herz.
Kälte ist ein weiterer Faktor, der einen Herzinfarkt begünstigen kann. Wenn du nicht warm genug Angezogen bist, ziehen sich die Adern und Venen an der Körperoberfläche zusammen. Dein Körper muss mehr Wärme produzieren und über das Herz-Kreislaufsystem bis in die engsten Kapillaren pumpen. Also neben der harten Arbeit noch mehr Stress für dein Herz.
Eine Holzfällerjacke ist super zum schnellen Anziehen fürs Schneeräumen und gibts schon für ca. 20 €. Fast noch wichtiger ist eine gute Thermo-Mütze da viel Wärme über den Kopf und Hals verloren gehen kann. Je nach Modell und Farbe kosten solche Mützen nur paar Euro (z.B hier). Wer häufig an Erkältungen leidet oder Probleme hat in der Kälte zu atmen sollte sich auch ein Ski-Mundschutz besorgen.
Durch die stärkere Belastung beim Schneeräumen, spülst du deine Herzkranzgefäße gründlich durch. Klingt erst mal gut, ist aber extrem gefährlich. Ein gelöster Klumpen einer Verkrustung kann ins Gehirn gelangen und ein Schlaganfall verursachen.
Die extreme Körperliche und Psychische Stressbelastung durch Schneeräumen sorgt jeden Winter für Herzinfarkte und Schlaganfälle. Die oben genannten Tipps zum Schneeschieben sollten schon helfen um dein Herzinfarkt oder Schlaganfall Risiko zu senken. Hier noch einige spezifische Tipps:
Herz-Kreislauf schonend Schneeräumen:
- Warnzeichen Erkennen lernen: Du solltest wissen durch welche Warnzeichen sich ein Herzinfarkt ankündigt.
- Frag deinen Arzt ob er dir erlaubt Schnee zu schaufeln, vor der Schnee Saison.
- Wettervorhersage vor dem Schlafen gehen anschauen: Die Wettervorhersage für die nächsten 8-10 Stunden sollte relativ zutreffend sein. Wenn Schnee vorausgesagt wird, stell dein Wecker entsprechend früher um Stress zu vermeiden.
- Nicht sofort nach dem Aufstehen Schnee schaufeln: Die meisten Herzinfarkte passieren innerhalb der ersten halbe Stunde nach dem Aufstehen. Wärm dein Körper auf und dehn deine Muskeln (siehe oben).
- Kein Kaffee, Alkohol oder rauchen vor und direkt nach dem Schneeschieben. Das belastet dein Kreislauf. Trink Wasser!
- Keine große schwere Mahlzeit vor und direkt nach dem Schneeräumen. Verdauung benötigt viel Energie.
- Handy mitnehmen, falls doch was passiert.
- Warm anziehen, optimal im Zwiebelprinzip mit vielen Luftschichten. Auch auf Hals, Kopf, Mund und Nase achten.
- Kleine Schaufel (siehe oben) oder motorisierte Schneeräumgeräte verwenden.
- PAUSEN, alle 10 Minuten, und regelmäßig Wasser trinken.
- Auf Warnsignale achten. Wenn dein Herz aufhört zu schlagen bekommst du das schon mit. Aber die Warnzeichen vor einem Herzinfarkt sind manchmal sehr subtil.
- Ruf den Notdienst (112), besser ein Mal zu viel als ein Mal zu wenig. Sag wer und wo du bist und welche Symptome du hast. Tipp: im Krankenwaagen hast du bessere Chancen als im eigenen Auto auf dem Weg zum Krankenhaus.
4.) Unfälle mit Schneefräsen und anderen Räumgeräten
Theoretisch kann der Holzstiel eines Schneeschiebers so unglücklich brechen, dass man sich durch den Gleichgewichtsverlust selbst aufspießt. Aber mit einem guten Alu-Schneeschieber passiert das nicht. Meist fangen die Gefahren erst so richtig mit Motorisierten Schneeräumgeräten an. Schnee-Motorbesen, Schneeschieber mit Antrieb und Schneefräsen sehen nicht sehr Gefährlich aus, aber trotzdem kommt es regelmäßig zu Unfällen. Hier die häufigsten Unfälle:
Finger Weg: Erstaunlicherweise werden die meisten ernsthaften Unfälle mit Schneefräsen durch Nutzer verursacht die ihre Finger bei Laufendem Motor in die Fräse oder den Auswurf stecken. Das kommt daher, weil schlecht vorbereitete Schneefräsen bei pappigen Schnee öfters verstopfen. Also bitte den Motor komplett ausstellen und dann den mitgelieferten Plastikschaber oder ein Stock verwenden um die Fräse frei zu machen. Sehr gut dafür ist auch ein Teleskop-Eisschaber, oft auch mit Schneebesen, hier im Bild zu sehen. Ist eigentlich dafür gedacht um Autos frei zu machen. Am besten solltest du aber mit diesen Tipps dafür sorgen, dass die Schneefräse nicht mehr verstopft.
Explosion: Treibstoff immer nur im Freien bei kaltem ausgeschaltetem Motor einfüllen. Also am besten vor jedem Einsatz erst mal voll tanken. Treibstoffgase in geschlossenen Räumen können explodieren. Ein heißer Motor kann Treibstoff der beim einfüllen daneben geht oder einfach nur aus dem Motor ausdampft entzünden. Bei laufendem Motor soll man schon garnicht tanken. Damit nix daneben geht bietet sich ein Treibstoff-Einfüllsystem an (siehe Bild), welches auf die üblichen Kanister aufgeschraubt werden kann.
Überfahren: Lasse dein motorisiertes Schneeräumgerät nie unbeaufsichtigt wenn der Motor läuft. Kinder, Katzen und Hunde werden dir dankbar sein. Auch solltest du nicht selbst vor eine laufende Schneefräse treten oder hineinfassen. Immer hinter dem Gerät stehen wenn man es benutzt und Ausschalten wenn man die Hände vom Lenker nehmen möchte.
Verbrennungen: Erfahrungsgemäß werden Verbrennungsmotor sehr heiß. Motoren von Schneefräsen und andern Schneeräumgeräten sind meist nicht komplett durch ein Gehäuse abgedeckt. Wer da aus versehen mit bloßen Fingern dran kommt kann sich schnell verbrennen. Das gilt für den Nutzer aber auch für neugierige Kinderhände.
Beim Schneeräumen machen griffige Arbeitshandschuhe ohnehin Sinn. Handschuhe schützen u.a. auch vor solchen Verbrennungen. Es gibt spezielle Thermo-Handschuhe aber ich bevorzuge (für die Arbeit im Schnee) „wasserdichte“ Arbeitshandschuhe von Guide, hier im Bild zu sehen. Sie schützen auch vor Öl und Benzin an den Händen (lässt ja schlecht abwaschen).
Vergiftung: Ein Verbrennungsmotor sollte man wegen den Abgasen nie in geschlossenen Räumen (z.B. in der Garage) laufen lassen. Im Parkhaus sieht man ja meist auch überall Warnschilder mit „Motor aus stellen – Vergiftungsgefahr“. Die Vergiftung erfolgt durch das Kohlenmonoxid (CO) in den Abgasen. Durch unvollständige Verbrennung von Holz, Kohle und Gas kann auch Kohlenmonoxid entstehen. Deshalb sollten alle Haushalte die durch irgendeine Verbrennung heizen mit CO-Meldern ausgestattet sein, die Alarm schlagen wenn die Kohlenmonoxid Konzentration gefährlich wird.
Stromschlag: Heutzutage sollten alle Häuser mit FI-Schaltern ausgestattet sein. Bei Elektro-Schneefräsen aber auch bei Benzin-Schneefräsen mit Elektro-Starter besteht die Gefahr, dass das Kabel beschädigt wird. Aber auch nasse Stecker bieten gefahren. Wer auf Nummer sicher gehen möchte kann sich ein extra Personen-schutzadapter für die Steckdose besorgen, um im Falle des Falles abgesichert zu sein. Quasi ein FI-Notfall Schalter, der den Strom abstellt wenn ein Unfall passiert.
Bei sehr kalten Temperaturen können normale Stromkabel hart und unflexibel werden, gute Gartenverlängerungskabel sollten jedoch problemlos bis – 30 bis – 40 °C flexibel bleiben. Falls man zwei Kabel verbinden muss sollte man bei Eis und Schnee immer eine wasserdichte Verbindungsbox verwenden.
FAZIT: Gesundheitsgefahren beim Winterdienst
Unfälle, Verletzungen und Rückenschmerzen beim Schneeräumen sind vermeidbar. Mit der richtigen Vorbereitung, Ausrüstung und Arbeitstechnik lassen sich fast alle Gesundheitsgefahren und Unannehmlichkeiten minimieren oder komplett vermeiden.
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