Schneeschleuder

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Schneeschleuder ist eigentlich nur ein Synonym für Schneefräsen. Da der Begriff Schneeschleuder jedoch ein wenig älter ist hier die Entstehungsgeschichte der Schneeschleudern. Um auch im Winter den Eisenbahnbetrieb mit einem geeigneten Schneeräumer aufrechtzuerhalten, wurden gegen Ende des 19. Jahrhunderts Schneeschleudern entwickelt. Mit ihrer Nutzung war es nun möglich, auch bei schwierigen winterlichen Wetterbedingungen wichtige Strecken von Schneeverwehungen und Lawinen frei zu halten.

Die Schneeschleudern waren damals noch dampfbetrieben und in der Lage große Mengen Schnee und Eis zu beseitigen. Dabei wurde der Schnee nicht wie bei einem Schneepflug einfach nur zur Seite geschoben, sondern über ein Schleuderrad mit ca. 10 schrägen Schaufeln aufgenommen und dann seitlich in großem Bogen wieder „hinausgeschleudert“.

Diese Technik machte die Schneeschleuder zu einem besonders effektiven Schneeräumer. In Deutschland wurde die letzte dampfbetriebene Schneeschleuder im Jahre 1942 gebaut. Danach hielt die morderne Technik Einzug in den Markt der Schneeschleudern. Heutige Geräte sind dieselbetrieben und haben eine Räumleistung von etwa 22000 Tonnen pro Stunde.

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